V. l.: Schirmherrin Brigitte Zypries, Bundesjustiz- und Bundeswirtschaftsministerin a. D. und Thomas Wissing de Freitas, Sustainability Manager bei Schmitz Cargobull bei der Award-Übergabe in Berlin

Bild: Thomas Ecke / DISQ / DUP / ntv

Schmitz Cargobull erhält „Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte 2026“

18.09.2026

Erster Platz für die Transportkältemaschinen S.CU ePTO ready. Der entscheidende Mehrwert: Kühltransporte können lokal emissionsfrei durchgeführt werden, ohne zusätzliche Hochvoltbatterie im Trailer und ohne Einschränkungen bei Nutzlast oder Flexibilität.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität, das DUP Unternehmer-Magazin und ntv haben auch in diesem Jahr den Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte verliehen. In der Kategorie „Mobilitäts- und Logistiklösungen“ haben die Transportkältemaschinen S.CU ePTO ready von Schmitz Cargobull überzeugt. ePTO ready ermöglicht den elektrischen Betrieb des Kühlaggregats über den Nebenabtrieb einer E-Sattelzugmaschine und damit den emissionsfreien temperaturgeführten Transport. Thomas Wissing de Freitas, Sustainability Manager bei Schmitz Cargobull, nahm den Preis für den 1. Platz bei der offiziellen Preisverleihung am 17. September in Berlin entgegen.

Schmitz Cargobull bietet als erster Hersteller seriengefertigte, dieselbetriebene Transportkältemaschinen ab Werk an, die über den elektrischen Nebenabtrieb (ePTO) der E-Sattelzugmaschine im Fahrbetrieb elektrisch und emissionsfrei betrieben werden können. Gleichzeitig bleibt ein vollwertiger Diesel-Generatorsatz als Backup verfügbar. Alle dieselbetriebenen Schmitz Cargobull Transportkältemaschinen, einschließlich der neuen S.CU dc100, sind optional ePTO ready. Der entscheidende Mehrwert: Kühltransporte können lokal emissionsfrei durchgeführt werden, ohne zusätzliche Hochvoltbatterie im Trailer und ohne Einschränkungen bei Nutzlast oder Flexibilität. Dank der standardisierten ePTO-Schnittstelle sind die Transportkältemaschine mit Diesel- und E-Sattelzugmaschinen kompatibel.

Beim Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte wurden Projekte aus allen Wirtschaftsbereichen, unter der Schirmherrschaft von Brigitte Zypries, Bundesjustiz- und Bundeswirtschaftsministerin a. D., ausgezeichnet. 433 Unternehmen bzw. deren Projekte wurden nominiert, die jeweils besten Projekte in 19 Kategorien überzeugten die hochkarätig besetzte Jury. Die Jury analysierte die eingereichten Nachhaltigkeitsprojekte hinsichtlich der ökonomischen und ökologischen Ziele wie Rohstoff-Effizienz, Recycling und Naturschutz, aber auch soziale Ziele wie Bildung, Gesundheit und Chancengleichheit.

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