92 Prozent der Mitarbeitenden von GSE Deutschland sagen: Hier lässt es sich richtig gut arbeiten. Das zeigt die Ende 2025 gemeinsam mit Great Place To Work intern durchgeführte Mitarbeiterbefragung. Das Ergebnis macht auch deutlich, welche Bedeutung die soziale Komponente von ESG heute für Arbeitgeber besitzt.
„Bei GSE stehen die Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Wir wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das motiviert, Entwicklung ermöglicht und Vertrauen fördert“, sagt Anne-Elisabeth Balzer, HR Business Partner bei GSE Deutschland, einem weltweit tätigen Unternehmen, das als Generalübernehmer Industrie- und Logistikimmobilien plant und errichtet. Die interne Mitarbeiterbefragung habe geholfen, strukturiert Feedback einzuholen und die Unternehmenskultur gezielt weiterzuentwickeln.
Was macht GSE als Arbeitgeber so attraktiv? Laut Balzer basiert der Erfolg vor allem auf einer Kultur aus Vertrauen, Eigenverantwortung und Teamgeist. Themen wie faire Arbeitsbedingungen, Chancengleichheit, Weiterbildung und Mitarbeiterbindung seien heute zentrale Bestandteile nachhaltiger Unternehmensführung – und nicht mehr nur klassische HR-Themen.
Flexibilität und Vertrauen als Grundlage
Da viele Mitarbeitende projektbezogen auf Baustellen oder international tätig sind, spielen Flexibilität und Eigenverantwortung eine wichtige Rolle. „Wir schätzen die hohe Mobilität unserer Mitarbeitenden und geben ihnen dafür Vertrauen und Gestaltungsspielraum“, so Balzer. Gleichzeitig bleibe der persönliche Austausch wichtig, um Zusammenarbeit und Work-Life-Balance gleichermaßen zu fördern. Auch beim Thema Vergütung verfolgt GSE einen ganzheitlichen Ansatz.
Neben marktgerechter Bezahlung setzt das Unternehmen auf Anerkennung, leistungsbezogene Vergütung und klare Entwicklungsperspektiven. Geprägt wird die Unternehmenskultur vom „GSE-Spirit“ mit den Werten Leistung, Agilität, Kollaboration, Transparenz und Engagement. Besonders wichtig seien offene Kommunikation und bereichsübergreifende Zusammenarbeit.
Internationale Perspektiven stärken die Attraktivität
Zur Attraktivität als Arbeitgeber trägt auch die internationale Ausrichtung bei. Mitarbeitende können in internationalen Projekten arbeiten oder über Entsendungen Erfahrungen im Ausland sammeln. Teams aus Deutschland kooperieren regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus Spanien, Portugal, Italien und Frankreich.
Dass die Kultur auch im Recruiting wirkt, zeigen die Zahlen: 25,6 Prozent der unbefristeten Neueinstellungen im Jahr 2024 erfolgten über Mitarbeiterempfehlungen. Gesucht werden derzeit unter anderem Project Director, Project Manager, Business Developer, Haustechnik-Experten sowie BIM-Spezialistinnen und -Spezialisten.
Mit einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von 6,9 Jahren verbindet GSE Erfahrung mit kontinuierlicher Entwicklung. Nachwuchskräfte lernen das Unternehmen früh über Praktika oder Werkstudententätigkeiten kennen – oft mit Perspektive auf eine langfristige Zusammenarbeit.
Die Ergebnisse der Great-Place-to-Work-Befragung zeigen damit nicht nur eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit, sondern auch, wie eng nachhaltige Unternehmensentwicklung und eine starke Unternehmenskultur heute zusammenhängen.
Was macht Great Place To Work®?
Nach eigenen Angaben ist Great Place To Work® ein Zeichen für exzellente Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur. Die Kombination aus Mitarbeiterbefragungen, Zertifizierung und Beratung soll Unternehmen helfen, ihre Stärken als Arbeitgeber herauszustellen. Zudem soll diese Kombination potenziellen Bewerber*innen zeigen, dass bei den ausgezeichneten Unternehmen Teamwork, Vertrauen und Freude an der Arbeit im Mittelpunkt stehen.